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Mit besten Grüßen aus Meran
Rainer Schölzhorn,
Buchhandlung Alte Mühle
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Die Gefährtin des Wolfs.
Lara will in Grand Forks an der kanadischen Grenze
studieren und eine unglückliche Liebe vergessen.
Als eisige Stürme über das Land brausen und Wölfe
auftauchen, bricht in der kleinen Stadt das Chaos aus.
Aufgebrachte Bürger machen Paul, einen indianischen
Studenten, der den kältesten Winter aller Zeiten
vorausgesagt
hat, dafür verantwortlich. Lara rettet ihn
vor dem
Mob und flieht
mit ihm in die Berge. Doch die
Temperaturen sinken weiter und
die Verfolger kommen
immer näher.
Alex Riders neuester Fall führt
ihn nach Venedig, wo er
sich auf die Suche nach Scorpia, einer
internationalen
Terrororganisation, begibt. Sie soll in John
Riders
mysteriösen Tod verwickelt sein.
Auf der Suche nach
seiner Vergangenheit irrt MI6-Agent Alex Rider durch
Venedig. Als er erfährt, wer den Tod seines Vaters zu
verantworten hat, bricht für ihn eine Welt zusammen.
Alex beschließt, seinen Vater zu rächen. Er schließt sich
der internationalen Terrororganisation Scorpia an.
Damit wird er Teil eines bestialischen Plans.
Der junge Matteo wurde von einem Verwandten zu
einem verhängnisvollen Diebstahl angestiftet. Nur
knapp entkommt er bei der Übergabe des Diebes-
gutes mit seinem
Leben. Das, was er entwendet hat,
ist wohl so wertvoll, dass
es den Mord an denjenigen
rechtfertigt, die von dem Raub wissen.
Der Sprung in
den Fluss hat Matteo zwar vor einem brutalen Ende
bewahrt, doch ist er, als er wieder ans Ufer gespült
wird, mehr
tot als lebendig.
Tom Ward ist der siebte Sohn eines siebten Sohnes
und Lehrling des Geisterjägers Spook. Um sich zu
bewähren, soll er nicht nur einen widerwärtigen Boggart
bannen, sondern an der Seite seines Meisters auch
dem teuflischen Bane den Garaus machen, der in den
Katakomben einer Kathedrale haust. So viel geballte
Garstigkeit und Gefahr machen es beinahe schon uner-
heblich,
dass besagte Kathedrale ausgerechnet im Macht-
bereich des fanatischen
Hexenjägers, des Inquisitors,
steht. Aber eben nur beinahe: Dem
Bane auf den
Fersen und den Inquisitor im Genick gerät der Spook
in einen Hinterhalt und plötzlich liegt es allein an Tom,
den
Bane in Schach zu halten und seinen Meister zu
befreien ...
Eigentlich wissen Emily und Simon so gut wie nichts
über Markus. Es war Zufall, dass sie einander auf dem
gesperrten Burggelände begegneten; und es war nur
eine fixe Idee, einzusteigen und in der Ruine zu über-
nachten.
Einfach so, als kleiner Nervenkitzel inmitten öder Ferien. Doch
Markus verwandelt die Burg in eine
Festung mit vereisten Treppen
und bereit liegenden
Wurfgeschossen. Emily und Simon sind bei
ihm, als
er schwört, nie mehr nach Hause zurückzugehen – die
beiden machen sich ihren eigenen Reim auf die blauen
Flecken
in Markus' Gesicht. Währenddessen rücken sie
draußen vor: zunächst
nur Markus' Vater, dann der
Burgwächter, Polizei, eine Sozialarbeiterin,
Feuerwehr
mit Gerät – die Belagerer,
der FEIND, der Markus
herausholen will! Was als übermütiges Spiel
begann,
schlägt still, heimlich und leise um in einen Albtraum.